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25hours Hotel Wien - Part II

Vienna, Austria

Das 25hours Wien hat sich als das kongeniale Hotel im MuseumsQuartier etabliert. Zusätzliche Zimmerkapazitäten und Servicebereiche waren von Anfang an geplant. Die neuen Einheiten verstärken den spektakulären Charakter des Hotels, passend zur Kunst, passend zum Ort und sehr geschätzt von einem Publikum, das die authentische Inszenierung liebt.

Die Aufgabe: Erweiterung eines Hotels

2011 startete das 25hours Wien mit 34 Suiten. In einer zweiten Etappe sollte das Hotel planmäßig um Zimmer und Servicebereiche erweitert werden. Dreimeta übernahm diese Aufgabe und gestaltete zusätzliche 185 Zimmer, Spa, Konferenzbereiche, Dachterrasse und Restaurant.

Die Idee: die Unikat-Qualität in jeder weiteren Einheit sichern

Statt einer standardisierten Erweiterung wurde auch bei den neuen Einheiten konsequent der Unikatstatus aller Wohn- und Aufenthaltsbereiche fortgeführt. Die Zimmer sind durch Möblierung und Einzelstücke in der Ausstattung individualisiert; Sonderanfertigungen wie bei den Tapeten, ausgewählte Fundstücke und Designoriginale sind in allen Bereichen bis hin zum Spa charaktergebend. Das Hotel funktioniert trotz des hohen Individualisierungsgrades bestens für die Gäste als auch für das Personal. Details wie die verschiebbaren Läden vor den Duschtrennwänden sind zweckmäßig und originell – Funktionalität war bestimmender Teil der Aufgabe. Auch die Servicebereiche wie Spa, Konferenz- und Restaurantbereiche sind durchgestaltete Originale mit hoher Funktionalität. Das Restaurant 1500 Foodmakers mit 140 Plätzen versammelt die gastronomischen Hot Spots von Santa Monica bis New York. In gemütlichen Nischen, an großen Tafeln und an der zentralen Essbar genießen die Gäste modernes italienisches Essen aus der offenen Küche. Im multifunktionalen Veranstaltungsbereich lassen sich drei Räume flexibel zu Einheiten arrangieren, eine integrierte Bar/Lounge und die Anbindung an die Dachterrasse erweitern zusätzlich die Nutzungsmöglichkeiten. Das 250 qm große SPA steht mit Lichtkuppeln, einem Wandmosaik vom Künstler Olaf Hajek und Details wie einem Kettenkarussell im Kontext des ganzen Hauses: eine einzigartige Sammlung interessanter Unikat-Räume.

Die gestalterische Umsetzung: Spektakelkultur im Museumsquartier

Das Zirkusthema bestimmte auch bei der Erweiterung die Gestaltung. Vor allem die Details wie extra hohe Betten, oder skurrile Einbauten wie z.B. ein Käfig zitieren die Spektakelwelt, die aber nie zu laut, zu plüschig oder vergangen wirkt. Durch die Authentizität der Materialien wie derber Estrich oder schwerer Samt tauchen die Gäste in eine Zirkuswelt ein, die auf hochwertige Weise spektakulär ist.

Das Erfolgskonzept: Weitere Kapazitäten und Services perfekt integriert

Schon im ersten Ausbaustadium wurde das 25hours in Wien zum großen Erfolg bei den Wienern und den Reisenden aus aller Welt. Mit der Erweiterung kann die starke Nachfrage gedeckt werden und es entstehen neue Anlässe, die Welt des 25hours Wien zu entdecken. Durch Veranstaltungsbereich, Spa, Dachterrasse und Restaurant wächst das Nutzungspotenzial noch einmal erheblich. Das ohnehin positive Image erhält einen weiteren Schub, da der Unikat-Charakter in der Gestaltung weiter konsequent fortgesetzt wurde.